MagentaTV Stick (2. Generation) im Überblick
Streamingstick für MagentaTV und Android-TV-Apps mit 4K, Wi-Fi 6 und Dolby Vision.
Der MagentaTV Stick der zweiten Generation ist vor allem für Nutzer interessant, die MagentaTV und klassische Streaming-Apps auf einem Gerät bündeln möchten. Wir erklären, welche Technik verbaut ist, welche Abos nötig sind und wann ein anderer Streamingstick sinnvoller ist.
Telekom MagentaTV Stick (2. Generation)
Der MagentaTV Stick der zweiten Generation verbindet MagentaTV mit einem vollwertigen Android-TV-System. Er streamt bis 4K und unterstützt HDR10, HDR10+, HLG, Dolby Vision sowie Dolby Atmos. Wi-Fi 6 und Bluetooth 5 sind zeitgemäß, 2 GB RAM und 16 GB Speicher reichen für gängige Streaming-Apps, lassen aber wenig Reserve für große App-Sammlungen. Für MagentaTV ist ein aktueller Tarif erforderlich; andere Android-TV-Apps funktionieren unabhängig vom Telekom-Internet. Ein LAN-Anschluss fehlt, lässt sich aber über einen passenden USB-LAN-Adapter ergänzen.
Der aktuelle MagentaTV Stick verbindet die Telekom-Oberfläche mit Android TV. Er unterstützt 4K, mehrere HDR-Formate und Dolby Atmos. Für MagentaTV ist ein aktueller Tarif nötig; Apps anderer Streamingdienste können unabhängig vom Telekom-Internet verwendet werden.
Das hat uns gefallen
- 4K mit Dolby Vision und HDR10+
- Dolby-Atmos-Unterstützung
- Wi-Fi 6 und Bluetooth 5
- Android TV mit Google Play
- Fernbedienung mit programmierbarer Taste
Nachteile
- Kein integrierter LAN-Anschluss
- Google-Konto für Play Store nötig
- MagentaTV nur mit passendem Tarif
Sicherheit & typische Stolperfallen
MagentaTV-Tarif getrennt einplanen
Der Stick enthält nicht automatisch ein dauerhaftes TV-Abonnement. Für MagentaTV ist ein passender Tarif erforderlich.
LAN nur über Zubehör
Ein Ethernet-Port ist nicht eingebaut. In WLAN-schwachen Räumen kann ein kompatibler USB-LAN-Adapter sinnvoll sein.
Speicher ist nicht unbegrenzt
Die 16 GB reichen für übliche Streaming-Apps, aber nicht für eine sehr große App-Sammlung. Ein Teil ist durch Systemdaten belegt.
Einrichten & im Alltag nutzen
Was die zweite Generation verbessert
Wi-Fi 6, 16 GB Speicher und die Unterstützung moderner HDR-Formate machen den aktuellen Stick zukunftssicherer als seinen Vorgänger.
Streamingqualität richtig einstellen
Für 4K müssen Fernseher, HDMI-Eingang, Inhalt und Tarif zusammenspielen. Bei Aussetzern sollte zuerst die WLAN-Signalstärke geprüft werden.
Apps neben MagentaTV
Android TV stellt gängige Streaming-Apps über Google Play bereit. Für jeden kostenpflichtigen Dienst bleibt ein eigenes Konto nötig.
Alternativen vergleichen
Wer kein MagentaTV nutzt, findet im Überblick zu Fire-TV-Sticks und Streaming-Geräten oft günstigere Optionen. Eine weitere TV-orientierte Alternative ist der waipu.tv Stick.
Fire TV oder Android TV
Fire TV bindet Amazon-Dienste eng ein; Android TV bietet den Google-Play-Store. Unser Beitrag zum Amazon Fire TV Stick zeigt die Unterschiede im Alltag.
Häufige Fragen
Kann der MagentaTV Stick ohne Telekom-Internet genutzt werden?
Ja. Eine ausreichend schnelle Internetverbindung eines beliebigen Anbieters genügt. Für MagentaTV selbst wird zusätzlich ein passender MagentaTV-Tarif benötigt.
Brauche ich zwingend ein Google-Konto?
Für Apps aus dem Google-Play-Store ist ein Google-Konto erforderlich.
Unterstützt der Stick Dolby Vision?
Ja, die zweite Generation unterstützt Dolby Vision sowie HDR10, HDR10+ und HLG, sofern Fernseher und Inhalt das jeweilige Format beherrschen.
Kann ich den Stick per LAN verbinden?
Nicht direkt. Eine kabelgebundene Verbindung ist über einen geeigneten USB-LAN-Adapter möglich.
Lassen sich Apps nachinstallieren?
Ja, Android-TV-Apps können über Google Play installiert werden. Der verfügbare Speicher ist jedoch begrenzt.
Kann die Fernbedienung auch den Fernseher steuern?
Grundfunktionen kompatibler Fernseher können je nach HDMI-CEC- und Gerätekonfiguration mitgesteuert werden.
Quellen & Informationen
Aktualisierungsprotokoll
16.08.2026: Produktauswahl, technische Daten und redaktionelle Texte vollständig überarbeitet.
